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Zur Situation der Spielwissenschaft
Das Thema Spiel hat derzeit keine den klassischen Wissenschaftsdisziplinen vergleichbare Akzeptanz. Das Thema Spiel geriet in den letzten Jahrzehnten in Forschung und Lehre immer mehr aus dem Blick. Zugleich gab es, parallel zur Verbreitung der Smartphones, eine dynamische Entwicklung der Ludologie, die sich primär dem Computerspiel widmet. Es entstanden Studiengänge, Lehrstühle, Institute, Kongressevents. Gleiche Augenhöhe für klassische Spielwissenschaft ist keine unangemessene Forderung - insbesondere Kinder und Jugendliche benötigen das.

Bedeutung einer Bibliothek HOMO LUDENS
Spielwissenschaft ist ein fachübergreifendes Projekt. Bibliotheken sind hierbei unverzichtbar. Es gibt in Deutschland noch keine interdisziplinär angelegte spielwissenschaftliche Bibliothek. Eigentlich müsste es mehrere geben.

Mit der Hamburger Bibliothek HOMO LUDENS wurde ein Anfang gemacht. Sie entstand aus der Sammeltätigkeit eines Hochschullehrers am Institut Bewegungswissenschaft, Fakulktät Psychologie und Bewegungswissenschaft der Universität Hamburg (Vitrinenausstellung in zwei Räumen). Die Bestände wurden durch zahlreiche Übertragungen von Privatpersonen und Institutionen ergänzt. Ohne externe Förderung hätte die bisherige Entwicklung nicht stattfinden können.

Förderung durch Einzelpersonen
Der umfangreiche Nachlass Prof. Schottmayer (Monographien, Graue Literatur, Manuskriptblätter) wurde von der Familie an die Bibliothek übergeben.

Ein umfangreiches Konvolut von Spielprotokollen des Volkskundlers Hans Ivers wurde übereignet. Eine Fundgrube der Spielkultur des beginnenden 20. Jahrhunderts.

Zahlreiche Titel aus der nachgelassenen Bibliothek Horst Mischke konnten zu erschwinglichen Preisen erworben werden.

Weiter haben zahlreiche private Bücherspenden wesentlich zum Aufbau des Bestandes beigetragen.

Überlassung von Verlagsexemplaren
Der Verlag Hugendubel hat zahlreiche Titel aus seiner Praxisserie sowie Gesellschaftsspiele übergeben.

Spiel Literatur

Palästina

Institutionelle Förderung
Das Institut Bewegungswissenschaft Uni Hamburg ermöglicht eine Vitrinen-Aufstellung in zwei Räumen. Eine Übergabe an das Institut ist vorgesehen.

Die Olympia-Bewerbungsgesellschaft Hamburg hat das Material zur architektonischen Planung und entsprechender Dokumentation übergeben.

Die seinerzeitige Bibliothek des Fachbereichs Erziehungswissenschaft, Hamburg, hat zahlreiche Bücher und Gesellschaftsspiele übergeben.

Die aktive Teilnahme an der Tauschbörse ELTAB ermöglichte eine Dublettenübergabe aus ca. 300 Bibliotheken in Deutschland.